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Gemeinsam stark für den Kinderschutz!

Herzlich Willkommen bei der DGfPI

Bild: Spielendes Kind

Wir sind ein Zusammenschluss von ca. 800 Fachkräften (Einzelpersonen und Institutionen) aus dem gesamten Bundesgebiet und dem angrenzenden Ausland, die sich gemeinsam zum Ziel gesetzt haben, aktiv für eine Verbesserung des Kinderschutzes einzutreten.

Die DGfPI bietet ein Forum für Angehörige aller Berufsgruppen, die in ihrer alltäglichen Arbeit mit den verschiedenen Formen von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung Verantwortung tragen und mit den Betroffenen sowie deren Familien arbeiten.

Dazu zählen Fachkräfte aus allen Bereichen der Sozialarbeit, Pädagogik, Polizei, Justiz, Gerichts- und Bewährungshilfe, Medizin, Therapie und Beratung sowie aus Lehre und Wissenschaft.

Über uns und unsere Arbeit...

Stellungnahme des Betroffenenrats zum Psychiatriegesetz Bayern

Stellungnahme des Betroffenenrats zum geplanten PsychKG des Freistaates Bayern:
Der Betroffenenrat kritisiert den Gesetzesentwurf des Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetzes (Bay-PsychKHG) für den Freistaat Bayern. Dieses bayerische Gesetz soll das Unterbringungsgesetz (UnterbrG) aus dem Jahr 1992 ablösen. Der Gesetzesentwurf trägt in seiner derzeitigen Form maßgeblich zur Stigmatisierung psychisch erkrankter Menschen bei und erschwert es Hilfesuchenden in psychischen Krisenzuständen, Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Damit leistet der Gesetzesentwurf einer erhöhten Motivation zum Suizid Vorschub.

Missbrauchsbeauftragter Rörig setzt sich für Therapieangebote für Betroffene sexuellen Missbrauchs ein

Anlässlich des Weltgesundheitstages mahnt der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), Johannes-Wilhelm Rörig, dass es bei der Versorgung von Betroffenen sexuellen Kindesmissbrauchs noch immer viele Defizite gebe. Pressemitteilung vom 05.04.2018

Alex Stern, Mitglied im Betroffenenrat, politisches Fachgremium beim UBSKM und Prof. Dr. Jörg M. Fegert, Leiter der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –therapie am Universitätsklinikum Ulm, gaben ebenfalls anlässlich des Weltgesundheitstags 2018 ein Statement zur gesundheitlichen Versorgung Erwachsener mit sexueller Gewalterfahrung ab.

Statement Alex Stern vom 02.04.2018
Statement Prof. Dr. Jörg M. Fegert vom 30.03.2018

DGfPI e.V. ist Mitglied bei National Coalition Deutschland - Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention

In der National Coalition haben sich derzeit rund 120 bundesweit tätige Organisationen und Initiativen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen zusammengeschlossen mit dem Ziel, die UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland bekannt zu machen und ihre Umsetzung voranzubringen. Seit dem 21.03.2018 ist auch die DGfPI e.V. Mitglied. Nähere Informationen zum Verein unter: http://www.netzwerk-kinderrechte.de/

Den aktuellen Newsletter der National Coalition für April 2018  finden Sie hier.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

Fachtagung "Sexualisierte Gewalt in organisierten und rituellen Gewaltstrukturen"

Im Vorfeld der Fachtagung vom 12.-13.04.2018 hat sich der Fachkreis "Sexualisierte Gewalt in organisierten und rituellen Gewaltstrukturen" beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend über 1,5 Jahre intensiv mit den Notwendigkeiten und Bedarfen auseinandergesetzt und Empfehlungen zur Prävention und Intervention erarbeitet. Damit nicht nur auf Bundesebene eine Auseinandersetzung mit den Forderungen und Empfehlungen des Papiers erfolgt, haben alle Unterstützer_innen und Helfer_innen mit der Expertise die Möglichkeit diese zu nutzen. Hier die Empfehlungen und Forderungen.

Pressemitteilung des bff - Qualitätsmerkmal: Vertrauliche Beratung und Unterstützung - Frauennotrufe bieten professionelle Hilfe bei sexualisierter Gewalt

Wir dokumentieren hier die Pressemitteilung des bff vom 22.03.2018 zum Thema Vertraulichkeit der Beratung von Opfern sexueller Gewalt. Die DGfPI unterstützt die Haltung des bff, weist aber ergänzend darauf hin, dass es zurzeit an einer rechtlichen Absicherung der Verschwiegenheit fehlt. Notwendig ist ein Zeugnisverweigerungsrecht von Beraterinnen und Beratern, das diesen ermöglicht, die Vertraulichkeit auch dann zu bewahren, wenn die Fachkräfte im Strafprozess als Zeugen aussagen sollen.

Aufarbeitungskommission sexuellen Kindesmissbrauchs betont im Gespräch mit Bundespräsident Steinmeier: Die Gesellschaft muss Verantwortung übernehmen

Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs und ihre ständigen Gäste sprachen gestern mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier über die Bedeutung von Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs für die Gesellschaft. Pressemitteilung vom 15.03.2018

Aktuelle Fachtagungen

04. - 05.05.2018 Kassel - 10. Jahrestagung der DGKiM in Kooperation mit der DGfPI e.V.
Programm und Online-Anmeldung

07. - 09.05.2018 Berlin - 11. Vernetzungstreffen für die Arbeit mit männlichen Opfern sex. Gewalt

08.06.2018 Hannover - Austausch und Vernetzungstreffen Täterarbeit

20.-22.06.2018 Buchenau - Fachtagung - Prävention gegen sexualisierte Gewalt

Verlängerung des Bundesweiten Modellprojektes BeSt - Beraten & Stärken bis 2020

Das Bundesjugendministerium engagiert sich beim Schutz vor sexualisierter Gewalt weiter in der Behindertenhilfe. Daher wird das Bundesmodellprojekt „BeSt – Beraten und Stärken“ zum Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderungen vor sexualisierter Gewalt in Institutionen bis 2020 verlängert.

nähere Informationen zur Verlängerung

nähere Informationen zum Modellprojekt

"BeSt - Beraten und Stärken" Fachgespräch und Netzwerktreffen 2017

Die ersten Ergebnisse des bundesweiten Modellprojekts "BeSt - Beraten & Stärken - Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt in Institutionen" wurden während einer Veranstaltung am 26.06.2017 im Bundesfamilienministerium vorgestellt.

weitere Infos

 

Veröffentlichung des Abschlussberichtes der Bundesweiten Fortbildungsoffensive 2010 - 2014

Cover vom Bericht

Mit Veröffentlichung des Abschlussberichtes kommt dieses erfolgreiche und spannende Modellprojekt nun endgültig zum Abschluss.

"Handlungsempfehlungen zur Implementierung
 von Schutzkonzepten 
in Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe Erfahrungen und Ergebnisse der Bundesweiten Fortbildungsoffensive 2010 - 2014"

Weitere Informationen und Download

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Sternstrasse 9 - 11
40479 Düsseldorf
Telefon:0211 - 4976 80 0
Telefax:0211 - 4976 80 20
E-Mail:info@dgfpi.de

BeSt - Beraten & Stärken

Bundesweites Modellprojekt 2015 - 2018 zum Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt in Institutionen.

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