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Gemeinsam stark für den Kinderschutz!

Herzlich Willkommen bei der DGfPI

Bild: Spielendes Kind

Wir sind ein Zusammenschluss von ca. 800 Fachkräften (Einzelpersonen und Institutionen) aus dem gesamten Bundesgebiet und dem angrenzenden Ausland, die sich gemeinsam zum Ziel gesetzt haben, aktiv für eine Verbesserung des Kinderschutzes einzutreten.

Die DGfPI bietet ein Forum für Angehörige aller Berufsgruppen, die in ihrer alltäglichen Arbeit mit den verschiedenen Formen von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung Verantwortung tragen und mit den Betroffenen sowie deren Familien arbeiten.

Dazu zählen Fachkräfte aus allen Bereichen der Sozialarbeit, Pädagogik, Polizei, Justiz, Gerichts- und Bewährungshilfe, Medizin, Therapie und Beratung sowie aus Lehre und Wissenschaft.

Über uns und unsere Arbeit...

Aktuelle Fachtagung

10.03.2017 Hannover
11. Treffen der AG - Sexualisierte Gewalt
Veranstaltungsort: AWO Tagungszentrum der Region Hannover
Einladung und Anmeldung

 

03. - 05.05.2017 Berlin
10. Vernetzungstreffen aller Einrichtungen, die mit männlichen Opfern sexualisierter Gewalt arbeiten
Veranstaltungsort: wannseeFORUM
Einladung und Anmeldung

Aktuelle Nachrichten

Call for Papers: Praxisbuch "Sexualisierte Gewalt und Pädagogik"

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Forschungsprojekte und -verbünde zum Thema „Sexualisierte Gewalt in pädagogischen Kontexten“ gefördert. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl vielversprechender Forschungsergebnisse, die für die pädagogische Praxis von Bedeutung sein können. Eine Auswahl dieser Ergebnisse sollen in einem Praxisbuch zusammengefasst werden. 

Das Praxisbuch wird im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts ProPEM („Profilbildung, Praxistransfer, Ethik und Monitoring im Rahmen der Förderlinie ‚Sexuelle Gewalt in pädagogischen Kontexten‘“) redaktionell betreut und ist eine Kooperation der Universität Münster (Prof. Martin Wazlawik) und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (Prof. Arne Dekker).

Weitere Informationen zum Mitwirken

Aktuelle Nachrichten

Projekt "Erhebung des Erfahrungswissens von Fachkräften in der Fortbildung zum Thema sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend"

In Fachberatungsstellen, Fortbildungsinstituten, Erziehungsberatungsstellen, Landesjugendämtern usw. - überall sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagiert in der Fortbildung zum Thema sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend. Im Laufe der Jahre bildete sich ein stetig wachsendes und sich ausdifferenzierendes Angebot heraus. Von besonderer Bedeutung ist dabei die „Basis-Fortbildung“, also eine Fortbildung die Grundlagenwissen und Basiskompetenzen vermittelt.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat die Initiative ergriffen, diese Arbeit zu würdigen und die hier entwickelten Kriterien für Qualität, die die Arbeit leiten, zu dokumentieren, das Erfahrungswissen zu systematisieren. Beauftragt wurde das Sozialwissenschaftliche FrauenForschungsInstitut Freiburg (SoFFI F.).

Folgender Link führt zu einem Online-Fragebogen. Wir haben diesen Fragebogen gemeinsam mit einer Gruppe von erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Fachberatungsstellen entwickelt, um ihn nah an der Praxis auszurichten.

Es ist ein persönlicher Fragebogen und keiner, der über eine Einrichtung Auskunft geben soll. Er fragt nach persönlichen Erfahrungen und Ansichten. Der Fragebogen ist anonym, alle Ergebnisse werden summarisch ausgewertet und sind weder auf eine Person noch auf eine Einrichtung zurückzuführen.

Der Fragebogen wird für insgesamt 6 Wochen, bis zum 06.03.2017, online sein.
https://www.soscisurvey.de/erfahrungswissen/

Wir bitten um Unterstützung dieses Vorhabens. Wir wollen damit dazu beitragen, die Leistung der Fortbildnerinnen und Fortbildner in diesem Feld sichtbar zu machen.

Barbara Kavemann und Bianca Nagel (Kontakt: bianca.nagel@eh-freiburg.de)

 

Aktuelle Nachrichten

Die Deutsche Gesellschaft für Kinderschutz in der Medizin (DGKiM)

hat einen Handlungsleitfaden zum Kinderschutz in Flüchtlingsunterkünften entwickelt.
Dieser Leitfaden möchte dazu beitragen, dass in den unterschiedlichen Flüchtlingsunterkünften mit den verschiedensten Bedarfen (große Hallen / eigene Wohnungen) ein Schutz- und Präventionskonzept aufgebaut werden kann, welches das Kindeswohl in seinen unterschiedlichsten Facetten sichert. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie mit dem Verdacht auf eine Kindeswohlgefährdung umgegangen werden muss. Der Leitfaden orientiert sich u.a. am Kinderschutzleitfaden der AG KiM und der DAKJ und am „Leitfaden zum Aufbau eines Präventionskonzeptes gegen sexuellen Kindesmissbrauch in Kinderkliniken“ (AG KiM).

Ergänzendes Hilfesystem

Seit Mai 2013 können Menschen, die von sexualisierter Gewalt in der Kindheit oder Jugend betroffen sind, Leistungen bei dem vom Runden Tisch sexuellen Kindesmissbrauchs angeregten Ergänzenden Hilfesystem beantragen. Näheres dazu unter
www.fonds-missbrauch.de

EHS-Koordination DGfPI endet zum 31.01.2017
Die Arbeit der Koordinierungsstelle zum Ergänzenden Hilfesystem (EHS) und Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich (FSM) durch die DGfPI e.V. endet zum 31.01.2017.

Ab 01.02.2017 übernimmt die Geschäftsstelle des Fonds selbst die Koordinationsaufgabe.

Wir bedanken uns für das Engagement aller beteiligter Fachberatungsstellen und sagen Danke!

 

Veröffentlichung des Abschlussberichtes der Bundesweiten Fortbildungsoffensive 2010 - 2014

Cover vom Bericht

Mit Veröffentlichung des Abschlussberichtes kommt dieses erfolgreiche und spannende Modellprojekt nun endgültig zum Abschluss.

"Handlungsempfehlungen zur Implementierung
 von Schutzkonzepten 
in Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe Erfahrungen und Ergebnisse der Bundesweiten Fortbildungsoffensive 2010 - 2014"

Weitere Informationen und Download

Der schnelle Kontakt

Sternstrasse 9 - 11
40479 Düsseldorf
Telefon:0211 - 4976 80 0
Telefax:0211 - 4976 80 20
E-Mail:info@dgfpi.de

BeSt - Beraten & Stärken

Bundesweites Modellprojekt 2015 - 2018 zum Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt in Institutionen.

Weitere Informationen

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