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Nachrichten-Archiv

Archivierte Nachrichten der DGfPI und ihrer Mitglieder:

2019

03.12.2019

Pressemitteilung: Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs veröffentlicht Empfehlungen für Aufarbeitungsprozesse in Institutionen

Berlin, 03.12.2019. Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs veröffentlicht heute ihre Empfehlungen zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs in Institutionen. Damit bekommen private, öffentliche oder nichtstaatliche Einrichtungen verbindliche Kriterien an die Hand, um zurückliegenden sexuellen Kindesmissbrauch in ihrer Institution aufzuarbeiten. Seit 2016 haben sich rund 1.500 Betroffene von sexuellem Missbrauch in Familien und Institutionen der Kommission in einer Anhörung oder mit einem schriftlichen Bericht anvertraut. Aus diesen Berichten konnten viele Erkenntnisse für die Empfehlungen gewonnen werden. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

03.12.2019

Livestream zur Tagung "Was ist Aufarbeitung? Rechte und Pflichten zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs in Institutionen"

Livestream:

Dienstag, 3. Dezember 2019, 10:30 Uhr bis 18:30 Uhr
Akademie der Künste, Berlin

Die Veranstaltung wird per Livestream ab 10.30 Uhr auf
auf www.aufarbeitungskommission.de übertragen.

02.12.2019

Pressemitteilung: Giffey und Rörig richten Nationalen Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen ein

Berlin, 02.12.2019. Verständigung über konkrete Ziele und Umsetzungsschritte bis Sommer 2021

Zehn Jahre nach Einrichtung des Runden Tisches „Sexueller Kindesmissbrauch“ kommt heute der „Nationale Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen“ zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Auf Einladung von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Johannes-Wilhelm Rörig, dem Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, treffen sich mehr als 40 hochrangige staatliche und nicht-staatliche Akteure im Bundesfamilienministerium. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

18.11.2019

Pressemitteilung: Sexualisierte Gewalt in organisierten und rituellen Gewaltstrukturen für die Praxis erklärt im neuen Video

Pressemitteilung zum 5. Europäischen Tag zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch.

Köln/Freiburg, 18.11.2019 – Sexualisierte Gewalt in rituellen und organisierten Gewaltstrukturen ist ein sehr komplexes Thema und wird von Strafverfolgungsbehörden, Hilfestrukturen und Politik unterschiedlich bewertet und in den Medien kontrovers diskutiert. Dabei erfordern komplexe Gewaltstrukturen und schwere Traumatisierungen der Betroffenen ein gemeinsames interdisziplinäres Vorgehen, um ein Hellfeld zu schaffen und die Situation für Betroffene zu verbessern. Ein neues Erklärvideo soll dabei helfen. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

15.11.2019

Pressemitteilung der National Coalition Deutschland anlässlich der Veröffentlichung des Zweiten Kinderrechtereports

Kinder und Jugendliche checken Verwirklichung der Kinderrechte!

Berlin, 15.11.2019. In diesem Monat feierte die UN-Kinderrechtskonvention ihr 30-jähriges Jubiläum – ein guter Zeitpunkt für eine Zwischenbilanz. Wie steht es konkret um die Rechte von Kindern und Jugendlichen in Deutschland? Wer könnte das besser beantworten als diese selbst!

Mehr als 2.700 Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland haben der National Coalition Deutschland als Expertinnen und Experten in eigener Sache ihre persönlichen Sichtweisen mitgeteilt. Der Zweite Kinderrechtereport ist somit ein Stimmungsbild über die aktuelle Situation der Kinderrechte. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

07.11.2019

Pressemitteilung: Missbrauchsbeauftragter Rörig und Betroffenenrat zur gestrigen Abstimmung des Bundestages zur Reform des Opferentschädigungsgesetzes

Am 07.11.2019 hat der Bundestag der Reform des Opferentschädigungsgesetzes (OEG) zugestimmt. Es soll jetzt überführt werden in das SGB XIV – Soziale Entschädigung. Das Gesetz sieht vor, Gewaltopfer, zum Beispiel von sexualisierter Gewalt oder Terroranschlägen, besser zu unterstützen. Der Runde Tisch „Sexueller Missbrauch“ hatte bereits 2011 auf eine schnelle Reform des OEG gedrängt. Bis zur Reform des OEG wurde ein Ergänzendes Hilfesystem (EHS) beim Bundesfamilienministerium eingerichtet, das seither Betroffenen Unterstützungsleistungen ermöglicht. Die vollständige Pressemitteilung vom 08.11.2019 finden Sie hier.

24.10.2019

Zweites Netzwerktreffen zum Modellprojekt:„Beraten und Stärken (BeSt) Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderungen vor sexualisierter Gewalt“ am 24.Oktober im Bundesfamilienministerium

Das Bundesfamilienministerium fördert seit 2015 das bundesweite Modellprojekt "BeSt - Beraten und Stärken“. Die Ergebnisse wurden nun auf einem Netzwerktreffen vorgestellt. Expertinnen und Experten sowie der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel, diskutierten über die Ergebnisse und Erfahrungen des Modellprojektes.

Weitere Informationen finden Sie hier

und hier: 24.10.2019 Aktuelle Meldung Kinder- und Jugendschutz BMFSFJ

17.09.2019

Welche Erwartungen haben Betroffene sexuellen Kindesmissbrauchs an die gesellschaftliche Aufarbeitung?

Berlin, 17.09.2019. Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs veröffentlicht heute die Studie „Erwartungen Betroffener sexuellen Kindesmissbrauchs an die gesellschaftliche Aufarbeitung“. Sie ist das Ergebnis eines dreijährigen Forschungsprojektes von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Sozialwissenschaftlichen Forschungsinstituts zu Geschlechterfragen/FIVE Freiburg unter Leitung von Kommissionsmitglied Barbara Kavemann. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

04.09.2019

Missbrauchsbeauftragter und Deutsches Jugendinstitut (DJI) stellen Monitoring-Bericht zur Prävention sexueller Gewalt vor

Berlin, 04.09.2019. Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) und das Deutsche Jugendinstitut e.V. (DJI) haben am Mittwoch in Berlin den Monitoring-Bericht "Kinder und Jugendliche besser schützen - der Anfang ist gemacht. Schutzkonzepte gegen sexuelle Gewalt in den Bereichen: Bildung und Erziehung, Gesundheit, Freizeit" vorgestellt.

Der Abschlussbericht ist das Ergebnis eines mehrjährigen Monitorings (2015 - 2018) zu Schutzkonzepten gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Untersucht wurde, welche Maßnahmen zum Beispiel in Kitas, Schulen, Heimen, Internaten, Kliniken, Praxen oder Sportvereinen zum Schutz vor sexueller Gewalt inzwischen verwirklicht werden. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

27.08.2019

APPELL - Exklusion beenden: Kinder- und Jugendhilfe für alle jungen Menschen und ihre Familien!

Deutschland feiert aktuell 10‐jähriges Jubiläum des Inkraftretens der menschenrechtlichen Verpflichtungen aus der UN‐Behindertenrechtskonvention. Mit der Reform durch das Bundesteilhabe- gesetz in der letzten Legislaturperiode wollte der Gesetzgeber die Rechte von Menschen mit Behinderungen weiter stärken. In diesem Prozess ausdrücklich ausgenommen war die Hilfeperspektive von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen. Die Aufhebung der in Deutschland nach wie vor bestehenden und seit Jahrzehnten kritisierten Aufteilung von Kindern und Jugendlichen in unterschiedliche Zuständigkeiten je nach Behinderungsform sollte einem eigenen Reformprozess vorbehalten bleiben. Dieser blieb aus und ist überfällig.

Gefordert wird, ein inklusives SGB VIII nun endlich gesetzlich umzusetzen und damit Kinder und Jugendliche mit einer körperlichen und/oder geistigen Behinderung aus dem SGB XII in das SGB VIII zu inkludieren.

Durch 30 erstunterzeichnende Organisationen wurde der Appell im Juni 2019 angestoßen - zahlreiche Organisationen haben sich seitdem angeschlossen und fordern gemeinsam ein einheitliches Sozialrecht für Kinder und Jugendliche in Deutschland!

Auch die DGfPI e.V. ist Mitzeichner des Appells, der am 27.08.2019 im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Den vollständigen Appell finden Sie hier.

29.07.2019

Pressemitteilung zum Welttag gegen Menschenhandel: Zusammenarbeit zum Schutz von Roma-Jungen als Opfer des Kinderhandels in Deutschland zeigt Wirkung!

Berlin/Freiburg, 29.07.2019 – Zum ersten Mal konnten in Deutschland Mitglieder eines Roma-Familienverbandes des Menschenhandels zur Zwangsprostitution rumänischer Jungen überführt werden. Dank der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Polizei und Jugendamt wurden die Väter als Täter in Berlin zu Haftstrafen verurteilt und die Jungen sicher untergebracht. Dies zeigt: Kinderschutz ist auch in solchen Fällen möglich.

Die vollständige Pressemitteilung der ECPAT Deutschland e.V. - Arbeitsgemeinschaft zum Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung und IN VIA Berlin - Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit für das Erzbistum Berlin e.V. finden Sie hier.

17.07.2019

"Wenn Hilfe zu weit weg ist - Fachberatungsstellen gegen Kindesmissbrauch" - Radiobeitrag am 17. Juli 2019

Spezialisierte Fachberatungsstellen gegen sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend sind selten bedarfsgerecht ausgestattet, nicht flächendeckend verteilt und haben für einige Zielgruppen kaum Angebote. Diese für die Fachwelt keineswegs neue Tatsache wurde von der Journalistin Beate Hinrichs zum Anlass für einen Radiobeitrag genommen.

"Wenn Hilfe (zu) weit weg ist - Fachberatungsstellen gegen Kindesmissbrauch"

am Mittwoch, 17. Juli 2019, zwischen 10:05 und 11:00 Uhr zu hören auf WDR 5 in der Sendung "Neugier genügt".

Der Beitrag steht nach der Ausstrahlung  auf der WDR5-Homepage zum Download unter folgendem Link bereit: https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/index.html

16.07.2019

Warum eine Auseinandersetzung mit der politischen Instrumentalisierung und Stereotypisierung sexualisierter Gewalt notwendig ist

Das Netzwerk Hamburger Einrichtungen gegen sexualisierte Gewalt (NEXUS) hat ein Selbstverständnis erarbeitet, in dem sich die Beratungsstellen gegen die politische Instrumentalisierung und Stereotypisierung sexualisierter Gewalt positionieren: Selbstverständnis NEXUS.

26.06.2019

Hilfe für Betroffene sexualisierter Gewalt wird fortgesetzt

Das Bundeskabinett hat die langfristige Finanzierung des Fonds Sexueller Missbrauch beschlossen. Betroffene sexualisierter Gewalt im Kindes- und Jugendalter sollen weiterhin Hilfen vom Bund erhalten. Das Bundeskabinett hat am Mittwoch mit dem Bundeshaushaltsentwurf für 2020 beschlossen, dass die Finanzierung des Fonds „Sexueller Missbrauch im familiären Bereich“ fortgesetzt wird. Anträge auf Hilfen an den Fonds können damit weiterhin gestellt werden. Bisher sind rund 11.500 Anträge eingegangen. Vorbehaltlich der Zustimmung durch das Parlament werden die Mittel im Vergleich zu 2019 um 28,4 Millionen Euro auf 45,4 Millionen Euro aufgestockt.

DIe Pressmitteilung vom 26.06.2019 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finden Sie hier.

23.05.2019

Pressemitteilung anlässlich der DGfPI-Jubiläumsfachtagung

Die DGfPI e.V. feierte vom 23. - 24.05.2019 ihr 10-jähriges Bestehen mit einer Fachtagung in Kooperation mit Wildwasser Würzburg e.V. zum Thema Kinderschutz in Würzburg.

Eröffnet wurde die Jubiläumsfachtagung mit Grußworten von Dr. Markus Gruber, Ministerialdirektor des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales sowie durch Johannes-Wilhelm Rörig, Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs(UBSKM).

Hier finden Sie die Pressemitteilung vom 23.05.2019.

06.05.2019

Sexueller Kindesmissbrauch beim Sport: Kommission ruft Betroffene auf, ihre Geschichte zu erzählen

Die unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauch hat am 06.05.2019 einen Aufruf an Betroffene, die in ihrer Kindheit oder Jugend beim Sport sexueller Gewalt ausgesetzt waren, gestartet. Die Kommission ruft die Betroffenen sowie Zeitzeug_innen und Angehörige dazu auf, von Ihren Erfahrungen zu erzählen.  Dies kann sowohl in einer vertraulichen Anhörung als auch in einem schriftlichen Bericht geschehen.

 

Weitere Informationen zum Aufruf finden Sie auf der Webseite der Aufarbeitungskommission: www.aufarbeitungskommission.de/sport

02.05.2019

Neues Beratungsangebot „berta“ für Betroffene organisierter sexualisierter und ritueller Gewalt startet am 3. Mai 2019

Berlin, 02.05.2019. Am 3. Mai 2019 startet beim "Hilfetelefon Sexueller Missbrauch" das neue telefonische Angebot "berta" (Tel. 0800 3050750) – die erste bundesweite, kostenfreie und anonyme Anlaufstelle für Betroffene von organisierter sexualisierter und ritueller Gewalt.

 

"berta" ist Teil des „Hilfetelefon Sexueller Missbrauch", dem telefonischen Unterstützungsangebot des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) unter der fachlichen Leitung von N.I.N.A. e. V. (Nationale Infoline, Netzwerk und Anlaufstelle zu sexueller Gewalt an Mädchen und Jungen). Die Pressemitteilung zum Start des telefonischen Angebotes "berta" vom 02.05.2019 finden Sie hier.

02.05.2019

Bundesweites Modellprojekt "Wir vor Ort gegen sexuelle Gewalt" – Auftaktveranstaltung am 2. Mai in Dannenberg

Am 02.05.2019 fand die Auftaktveranstaltung des Bundesmodellprojektes Wir vor Ort gegen sexuelle Gewalt mit Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und dem Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, in Dannenberg statt. Einen Überblick über die Veranstaltung finden Sie hier.

30.04.2019

Missbrauchsbeauftragter Rörig beruft Matthias Katsch zum 01.05.2019 als weiteres Mitglied der Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs

Berlin, 30.04.2019. Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs wird ab 1. Mai 2019 ihre Arbeit mit sieben Mitgliedern fortsetzen. Matthias Katsch wird von Johannes-Wilhelm Rörig, Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), als weiteres Kommissionsmitglied zum 1. Mai 2019 berufen. Pressemitteilung vom 30.04.2019

 

Die DGfPI freut sich über die Berufung von Matthias Katsch in die Aufarbeitungskommission und wünscht ihm und seinen Kolleg_innen viel Erfolg für die weitere Arbeit!

16.04.2019

Offener Brief von Adelante e.V. und Antwort des DGfPI-Vorstands

Zum Veranstaltungsort unserer Jubiläumsfachtagung haben wir einen offenen Brief des DGfPI-Mitglieds Adelante e.V. erhalten, zu dem der Vorstand am 16.04.2019 Stellung genommen hat. Den Brief von Adelante und die Antwort des DGfPI-Vorstandes finden Sie unter den nachfolgenden Links:

Offener Brief Adelante e.V. vom 08.04.2019
Antwort des DGfPI-Vorstands vom 16.04.2019

03.04.2019

Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs zeigt: Die gesamte Gesellschaft muss Verantwortung übernehmen

Berlin, 03.04.2019. Die Unabhängige Kommission sexuellen Kindesmissbrauchs veröffentlicht heute den Bilanzbericht ihrer ersten Laufzeit und informiert umfassend über ihre Arbeit der letzten drei Jahre. Hier finden Sie die Pressemitteilung zur Veröffentlichung.

27.03.2019

Kabinett beschließt neue Amtszeit von Johannes-Wilhelm Rörig als „Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs“

Das Bundeskabinett hat am 27.03.2019 auf Vorschlag von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey Johannes-Wilhelm Rörig das Amt des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs für weitere fünf Jahre übertragen.

Die DGfPI freut sich über die Bestätigung von Herrn Rörig im Amt des UBSKM und freut sich ebenso auf die weiterhin konstruktive Zusammenarbeit in den nächsten Jahren.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums.

26.02.2019

Neue AWMF S3(+) Kinderschutzleitlinie veröffentlicht - Leitlinie und Materialien zum Downloaden

Im Februar 2019 wurde die neue AWMF S3(+) Kinderschutzleitlinie – Kindesmisshandlung, -missbrauch,
-vernachlässigung unter Einbindung der Jugendhilfe und Pädagogik vom Kinderschutzleitlinienbüro des Universitätsklinikums Bonn herausgegeben. Neben der Langfassung und dem Leitlinienreport wurden weitere Materialien und Informationen zur Leitlinie sowie ein Informationsschreiben des Kinderschutzleitlinienbüros veröffentlicht, welche unter folgenden Links zum Download bereitstehen:

Leitlinien-Detailansicht
Leitlinien & Materialien zum Download
Informationsschreiben des Kinderschutzleitlinienbüros vom 26.02.2019

26.02.2019

Neue AWMF S3(+) Kinderschutzleitlinie veröffentlicht

Im Februar 2019 wurde die neue AWMF S3(+) Kinderschutzleitlinie - Kindesmisshandlung, -missbrauch,
-vernachlässigung unter Einbindung der Jugendhilfe und Pädagogik vom Kinderschutzleitlinienbüro des Universitätsklinikums Bonn herausgegeben. Neben der Langfassung und dem Leitlinienreport wurden weitere Materialien und Informationen zur Leitlinie sowie ein Informationsschreiben des Kinderschutzleitlinienbüros veröffentlicht, welche unter folgenden Links zum Download bereitstehen:

Leitlinien-Detailansicht
Leitlinien & Materialien zum Download
Informationsschreiben des Kinderschutzleitlinienbüros vom 26.02.2019

11.02.2019

Empfehlung der DGfPI zum Kinderschutzdiskurs im Rahmen der Stellungnahme des Deutschen Ethikrats

Werner Meyer-Deters, Vorstandsmitglied der DGfPI e.V., hat anlässlich der Stellungnahme des Deutschen Ethikrats zum Thema: „Hilfe durch Zwang? Professionelle Sorgebeziehungen im Spannungsfeld von Wohl und Selbstbestimmung“ vom 01.11.2018 eine Empfehlung für den aktuellen Kinderschutzdiskurs verfasst.

Die Empfehlung vom 11.02.2019 finden Sie hier.
Die Stellungnahme des Deutschen Ethikrats vom 01.11.2018 finden Sie hier.

05.02.2019

Pressemitteilung des Vereins Wildwasser e.V. Berlin zum Urteil des Amtsgerichts München am 31.01.2019

Am Donnerstag, 31.01.2019, fand am Amtsgericht München die Urteilsverkündung im Prozess um einen Diakon statt, der auf einer Kirchenfahrt eine 15jährige Messdienerin vergewaltigt hatte. Der Mann wurde zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Im Rahmen der Urteilsverkündung hat Wildwasser e.V. Berlin am 05.02.2019 eine Pressemitteilung veröffentlicht. Die DGfPI e.V. unterstützt die Pressemitteilung von Wildwasser e.V. Berlin.

04.02.2019

Missbrauchsbeauftragter startet Portal für Medienpädagogik und Gewaltprävention: WISSEN-HILFT-SCHÜTZEN.DE

Rörig: „Bund und Länder müssen endlich klare Regeln für den Kinder- und Jugendschutz im Netz schaffen.“

Berlin, 04.02.2019. Anlässlich des Safer Internet Day (SID) am 5. Februar 2019 startete der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, das neue Portal für Medienpädagogik und Gewaltprävention www.wissen-hilft-schützen.de.

Pressemitteilung vom 04.02.2019
Infoblatt WISSEN-HILFT-SCHÜTZEN.DE

24.01.2019

Rörig: "Aufarbeitung von sexueller Gewalt gegen Minderjährige darf nicht mehr aufgehalten werden!"

Pressemitteilung des UBSKM, Johannes-Wilhelm Rörig, vom 24.01.2019 anlässlich 9 Jahre "Missbrauchsskandal" am 28.01.2019.

24.01.2019

"Schule gegen sexuelle Gewalt": Kinder und Jugendliche sollen besser vor Missbrauch geschützt werden

Pressemitteilung vom 24.01.2019 des Ministeriums für Bildung und Kultur Saarland anlässlich des Starts von "Schule gegen sexuelle Gewalt" im Saarland. Saarland ist das vorletzte Bundesland, das sich der Initiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“ angeschlossen hat. Ein Termin für den Start in Mecklenburg-Vorpommern steht noch nicht fest.

Weitere Informationen zur Initiative finden Sie unter www.schule-gegen-sexuelle-gewalt.de.

Hier finden Sie eine Übersicht der Länderstarts.

23.01.2019

Neuerscheinung Broschüre "Jugendgewalt"

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) hat gemeinsam mit der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention am Deutschen Jugendinstitut (DJI) in der Reihe "Durchblick. Informationen zum Jugendschutz" eine neue Broschüre zum Themenkomplex "Jugendgewalt" herausgegeben.

Nachfolgend finden Sie die hierzu erschienene Presseinformation der BAJ vom 23.01.2019.

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BeSt - Beraten & Stärken

Bundesweites Modellprojekt 2015 - 2020 zum Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt in Institutionen.

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