Archiv

Nachrichten-Archiv

Archivierte Nachrichten der DGfPI und ihrer Mitglieder:

Juli 2020

30.07.2020

Aufklärungsvideo "Sexueller Kindesmissbrauch durch Frauen"

In der Regel wird bei sexuellem Kindesmissbrauch an männliche Täter gedacht. Aufgrund von fest in der Gesellschaft verankerten Geschlechterstereotypen werden Frauen als Täterinnen in Frage gestellt sowie tabuisiert.

Seit Anfang des Jahres besteht das von der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs geförderte Projekt "Sexueller Kindesmissbrauch durch Frauen" (Leitung: Prof. Peer Briken, Projektseite: https://www.aufarbeitungskommission.de/kommission/projekte/projekt-peer-briken/kindesmissbrauch-durch-frauen/).
 
Im Rahmen des Projekts ist ein Aufklärungsvideo entstanden, welches unter folgendem Link einzusehen ist: https://www.youtube.com/watch?v=KfCpF9flZrU&t=2s

Das Projektteam (Johanna Schröder, Tanita Gebhardt, Janne Hübner & Safiye Tozdan) würde sich sehr über Ihre Unterstützung bei der Verbreitung des Videos freuen, um auf das Thema aufmerksam zu machen, damit Betroffene und Täterinnen gehört und wahrgenommen werden.

24.07.2020

Amina e.V. goes online!

Das Team von AMYNA e.V. hat verschiedene Web-Angebote erstellt, mit denen sich Fachkräfte ganz bequem von zuhause aus für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexuellem Missbrauch einsetzen und sich dazu z.B. weiterbilden können. Hier kommen Sie direkt zu einem Überblick über alle Online-Möglichkeiten.

Beispielsweise bietet AMYNA Online-Seminare an, die in zwei Stunden zu diversen Bereichen sensibilisieren. Dabei gehen die Themen von „Annäherungen an das Thema sexueller Missbrauch“ über „Professioneller Umgang mit Nähe und Distanz in der KiTa“ bis hin zu „Prävention digital ged@acht“, wo Missbrauch mit Aspekten der neuen digitalen Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen verknüpft wird. Einen Überblick über alle Online-Seminare und deren Termine finden Sie hier.

AMYNA bietet auch digitale Seminare auf Anfrage für Einrichtungen (beispielsweise Teams) an, die auch gerne an spezifische Anforderungen und Vorstellungen angepasst werden können. Dazu erfahren Sie hier mehr.

Wenn Einrichtungen die jetzige Zeit dafür nutzen möchten, sich konzeptionell weiterzuentwickeln, gibt es bei AMYNA auch die Möglichkeit, sich zum Schutzkonzept oder Sexualpädagogischen Konzept beraten zu lassen. Die Online-Angebote „Schutzkonzept-Check“ und „Konzept-Check Sexualpädagogik“ geben dabei u.a. neue Ansatzpunkte zur einrichtungsinternen Weiterentwicklung und Weiterarbeit. Einen Überblick dazu finden Sie hier.

Lassen Sie sich beraten oder holen Sie sich Infos unter: info@amyna.de.

16.07.2020

IAT startet Online-Umfrage: Homeoffice in der Kinder- und Jugendhilfe

Um die Besonderheiten und Herausforderungen, aber auch die Chancen zu erfahren, die das Arbeiten im Homeoffice, insbesonder im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, mit sich bringt, führt das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) eine Online-Befragung durch. Zur Teilnahme aufgerufen sind Beschäftigte aller Bereiche der Kinder- und Jugendhilfe – mit oder ohne Erfahrungen im Homeoffice. Es soll herausgefunden werden, ob und inwiefern (einzelne) Tätigkeiten von zuhause aus erledigt werden oder erledigt werden könnten und welche Veränderungen sich durch die pandemiebedingten Maßnahmen ergeben haben.

Sind Sie im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe tätig? Dann geben Sie Ihrer Branche eine Stimme! Nehmen Sie teil an der Online-Befragung und helfen Sie dadurch mit, Chancen und Herausforderungen des Homeoffice in der Kinder- und Jugendhilfe zu verstehen – und dadurch vielleicht zu verändern. Die Teilnahme ist anonym und wird ca. 15-20 Minuten in Anspruch nehmen.

Bei Rückfragen oder Anmerkungen melden Sie sich gerne auch im IAT. Ansprechpartnerin ist Silke Völz (voelz@iat.eu).

Unter folgendem Link gelangen Sie direkt zur Umfrage: https://www.soscisurvey.de/kinderjugendhilfe/

06.07.2020

"Wo bleibt der Opferschutz?"

Offener Brief der DGfPI e.V. an die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz

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