Nachrichten

Nachrichten

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten der DGfPI und ihrer Mitglieder:

03.12.2020

Offener Brief Betroffener

In einem offenen Brief fordern Betroffene, deren Missbrauchsdarstellungen online verbreitet wurden das Europaparlament auf, den digitalen Kinderschutz nicht durch das Verbot bewährter Tools zum Auffinden und Entfernen bereits bekannter Missbrauchsdarstellungen auf ihren Nachrichtenplattformen zu schwächen und die Rechte kindlicher Opfer sexueller Ausbeutung zu wahren.

Den offenen Brief vom 03.12.2020 finden Sie hier.

11.11.2020

Pressemitteilung: Wie erleben Betroffene von sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend die Corona-Pandemie?

Berlin, 11.11.2020. Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs führte vom 9. Juni bis zum 5. Juli 2020 eine Online-Befragung unter Betroffenen sexueller Gewalt in Kindheit und Jugend zur Corona-Pandemie durch. Ziel der Befragung war es, zu erfahren, wie die Corona-Pandemie in der Zeit der Kontaktbeschränkungen von Betroffenen erlebt wurde.

Die Pressemitteilung vom 11.11.2020 zu den Ergebnissen der Online-Befragung finden Sie hier.

Die Ergebnisse der Online-Befragung finden Sie hier.

02.10.2020

Pressemitteilung: "Gemeinsam gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen" - Missbrauchsbeauftragter ruft mit Positionspapier 2020 die Bundes- und Landespolitik zu resolutem Handeln auf

Berlin, 02.10.2020. Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, hat sich vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um Strafverschärfungen und knapp ein Jahr vor der Bundestagswahl mit einem Positionspapier 2020: „Gemeinsam gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Wie Bund, Länder und die politischen Parteien Kinder und Jugendliche besser vor sexueller Gewalt schützen können.“ an alle politischen Verantwortungsträger in Bund und Ländern gewandt und dieses heute in Berlin öffentlich vorgestellt.

Die vollständige Pressemitteilung vom 02.10.2020 finden Sie hier.

16.09.2020

Offener Brief der DGfPI e.V. - 1.500 sind deutlich zu wenig!

In einem offenen Brief an die Bundesregierung und ihre politischen Akteur_innen fordert die DGfPI erneut dazu auf, die auf den griechischen Inseln lebenden Geflüchteten in Deutschland aufzunehmen. Deutschland muss sich seiner gesellschaftlichen, politischen und humanitären Verantwortung endlich stellen – die Aufnahme von 1.500 Geflüchteten ist dabei zwar ein erster Schritt, jedoch noch lange nicht ausreichend.

Den offenen Brief vom 16.09.2020 finden Sie hier.

18.08.2020

Stellungnahme der DGfPI e.V. - Schriftliche Anhörung von Sachverständigen der Kinderschutzkommission

Die DGfPI e.V. hat im Rahmen der Schriftlichen Anhörung von Sachverständigen der Kinderschutzkommission "Prävention von Gefährdungen des Kindeswohls - Präventionsstrukturen" Stellung genommen.

Die vollständige Stellungnahme der DGfPI vom 18.08.2020 zum Fragenkatalog der Kinderschutzkommission finden Sie hier.

Weitere Informationen

... im Archiv

Der schnelle Kontakt

Elisabethstraße 14
40217 Düsseldorf
Telefon:0211 - 4976 80 0
Telefax:0211 - 4976 80 20
E-Mail:info@dgfpi.de

BeSt - Beraten & Stärken

Bundesweites Modellprojekt 2015 - 2020 zum Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt in Institutionen.

Weitere Informationen

Unterstützen Sie uns

Ihre Spende fließt direkt in unsere Arbeit! Auf Wunsch können Sie gerne den genauen Verwendungszweck Ihrer Spende mit uns absprechen.
Weitere Informationen

DGfPI auf Facebook