Geschäftsführender Vorstand:
„Einsetzen möchte ich mich während meiner Vorstandszeit für die Verankerung gewaltpräventiver und sexualpädagogischer Inhalte und Konzepte im gesamten Bildungsbereich.“ Sonja Blattmann
„Ich halte es für unverzichtbar, aktuelle und fundierte Fortbildungen anzubieten, um die Fachkräfte in ihrer schwierigen Praxis zu unterstützen. Wichtige Aufgabe ist daneben, professionelle Fachlichkeit im Kinderschutz gegen voreilige populistische Strömungen, auch in Wahlkampfzeiten zu verteidigen.“ Prof. Dr. Wolfgang Feuerhelm
„Mir ist es ein Anliegen, frei nach Goethe, dass alle Kinder Wurzeln bilden und ihnen Flügel wachsen können.“ Werner Meyer-Deters
„Meine Arbeit in der DGfPI zielt darauf ab, vernachlässigte und oder misshandelte Kinder stärker in das gesellschaftliche Bewusstsein zu rücken, denn jedes Kind hat das Recht auf Unversehrtheit! Außerdem möchte ich durch meine Unterstützung ein bundesweites Forum für den Erfahrungsaustausch unter Fachleuten des Kinderschutzes ermöglichen, um die notwendige Prävention und Intervention voranzutreiben.“ Anna Pallas
Vorstand:
„Mir ist es wichtig, den interdisziplinären Charakter der Zusammenarbeit beim Thema Kindesmisshandlung zu betonen und die verbesserte Einbeziehung des Gesundheitswesens zu erreichen.“
Dr. med. Sibylle Banaschak
„Als Schweizerin interessiert mich nebst den inhaltlichen Themen vor allem die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern (Deutschland – Schweiz). Für die DGfPI kann ich Informationen und Aspekte aus der Schweiz einbringen sowie die Interessen der DGfPI in jeder Hinsicht in der Schweiz vertreten.“ Monika Egli-Alge
„Ich möchte die Arbeit der DGfPI unterstützen und hierbei insbesondere die Sichtweise der öffentlichen Jugendhilfe einbringen. Ich bin davon überzeugt, dass ein gelungener Kinderschutz auf der Basis einer erfolgreichen Kommunikations- und Kooperationsstruktur aller Beteiligten beruht.“ Dr. Annette Frenzke-Kulbach
„Meine Vorstandsarbeit in der DGfPI zielt darauf ab, die Kooperation zwischen Jugendhilfe und multiprofessionellem Kinderschutz einerseits und dem ärztlichen Bereich/ Gesundheitssystem andererseits zu verbessern und die ärztliche Ausbildung in dieser Hinsicht sowie fachlich zu verbessern. Daneben liegen mir internationale Kontakte am Herzen.“
Dr. Bernd Herrmann
„Ich möchte den Kinderschutz in unserer Gesellschaft aktiv voran treiben, indem ich Aspekte und Kompetenzen polizeilicher Arbeit einbringe als ein wichtiger Baustein in der interdisziplinären Netzwerk arbeit zur Prävention und Intervention von Gewalt an Kindern.“ Ute Nöthen-Schürmann
„Mir ist es wichtig, dass alle Mädchen, Jungen und deren Familien unabhängig von ihrer kulturellen Herkunft gleichberechtigten Zugang zur Prävention von und Intervention bei (sexualisierter) Gewalt haben. Dafür setzte ich mich bei der DGfPI ein.“ Christina Okeke
„Es liegt mir sehr am Herzen eine breite Fachöffentlichkeit dazu zu gewinnen, sich im Interesse des Schutzes von Kindern vor allen Formen von Gewalt zu vernetzen.“ Sigrid Richter-Unger
„Ich setze mich für die Stärkung der Kinderrechte ein sowie für eine kindgerechte Gestaltung aller Lebensräume, die für die Entwicklung von Kindern und Familien wichtig sind.“ Ingrid Ruther
Geschäftsstelle
„Mir ist es besonders wichtig unsere Mitglieder stärker in die Vereinsarbeit einzubinden und die vorhandenen Kompetenzen zu vernetzen – die DGfPI lebt von dem Engagement ihrer Mitglieder.“ Dr. Esther Klees
„Als Bildungsreferent der DGfPI möchte ich unsere wirkungsorientierten Fort- und Weiterbildungsangebote in den Themenfeldern Prävention, Intervention, Beratung und Therapie so gestalten, dass sie neben Wissen, erforderlichen Fachkompetenzen und Erfahrung vor allem auch eine eindeutige Haltung vermitteln und den TeilnehmerInnen gleichzeitig Spaß machen. Selbstfürsorge und burn-out Prophylaxe verstehe ich dabei als integrative Bestandteile guter Fort- und Weiterbildung.“ Matthias Nitsch
„Im Hintergrund für einen guten Informationsfluss und transparente Organisation zu sorgen, unterstützend den KollegInnen und Mitgliedern zur Seite zu stehen und immer offen für Neues zu sein - das sind für mich die Säulen einer erfolgreichen (Zusammen-)Arbeit in der Verwaltung der DGfPI, auf die ich mich freue!“ Karola Thöne