DGfPI:
Gemeinsam stark für den Kinderschutz!

Aktuelle Nachrichten

Anmeldung zum 8. Vernetzungstreffen aller Einrichtungen, die mit männlichen Opfern sexualisierter Gewalt arbeiten in Berlin

MOGiS e.V. - "Eine Stimme für Betroffene" initiiert auch dieses Jahr eine Demonstration und Kundgebung zum "Welttag der genitalen Selbstbestimmung"
am 7. Mai in Köln. Insgesamt 34 Organisationen aus zehn Ländern und fünf Kontinenten, darunter TERRE DES FEMMES, pro familia NRW und (I)NTACT, rufen zu geschlechterübergreifendem Schutz aller Kinder weltweit vor nichttherapeutischen chirurgischen Eingriffen an ihren Genitalien auf.
Es werden RednerInnen aus u.a. den USA, Frankreich, Dänemark und der Türkei erwartet.
http://genitale-selbstbestimmung.de
http://genital-autonomy.de (engl.)


Die Arbeit der landesweiten Fachberatungsstelle muss weitergehen!
Spenden an die Informations- und Beratungsstelle für männliche Betroffene von sexueller Gewalt werden bis zum 22.05.2015 von der Bethe-Stiftung gedoppelt!
zur Homepage der Männerberatung Kiel

Bundesweites Modellprojekt 2015 - 2018 zum Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt in Institutionen

Die DGfPI freut sich, zum Ende des Modellprojektes „Bundesweite Fortbildungsoffensive 2010-2014" mitteilen zu können, dass das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das von der DGfPI beantragte Folgeprojekt:

Bundesweites Modellprojekt 2015 – 2018
zum Schutz von Mädchen und Jungen mit Behinderung
vor sexualisierter Gewalt in Institutionen

bewilligt hat. Durchgeführt wird dieses Projekt von der DGfPI e.V. in Kooperation mit der Universität zu Köln, sowie bundesweit 10 Fachstellen mit dem Arbeitsschwerpunkt sexualisierte Gewalt.

Hier finden Sie die Ausschreibung und das Kurzkonzept.

Herzlich Willkommen!

Wir sind ein Zusammenschluss von ca. 800 Fachkräften (Einzelpersonen und Institutionen) aus dem gesamten Bundesgebiet und dem angrenzenden Ausland, die sich gemeinsam zum Ziel gesetzt haben, aktiv für eine Verbesserung des Kinderschutzes einzutreten.

Die DGfPI bietet ein Forum für Angehörige aller Berufsgruppen, die in ihrer alltäglichen Arbeit mit den verschiedenen Formen von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung Verantwortung tragen und mit den Betroffenen sowie deren Familien arbeiten.

Dazu zählen Fachkräfte aus allen Bereichen der Sozialarbeit, Pädagogik, Polizei, Justiz, Gerichts- und Bewährungshilfe, Medizin, Therapie und Beratung sowie aus Lehre und Wissenschaft.

Über uns und unsere Arbeit...

Teilnahme der DGfPI am Ergänzenden Hilfesystem

Seit Mai 2013 können Menschen, die von sexualisierter Gewalt in der Kindheit oder Jugend betroffen sind, Leistungen bei dem vom Runden Tisch sexuellen Kindesmissbrauchs angeregten Ergänzenden Hilfesystem beantragen. Näheres dazu unter
www.fonds-missbrauch.de

Die DGfPI engagiert sich im Rahmen des Ergänzenden Hilfesystems und hat hierfür mit Unterstützung des BMFSFJ im April 2014 eine Koordinierungsstelle eingerichtet. Diese ist damit betraut, Fachberatungsstellen, bei denen Betroffene im Rahmen der Antragstellung Unterstützung bekommen können, fachlich zu beraten.

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Kein Raum für Missbrauch

PlakatDie DGfPI unterstützt die Kampagne ‚Kein Raum für Missbrauch‘ des UBSKM und deren Zielsetzung für ein gesamt­gesell­schaft­liches Bündnis gegen sexualisierte Gewalt. Zur Kampagne

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